Zurück in die Vergangenheit
Zurück in die Vergangenheit
Seid
ihr euch wirklich bewußt,
was die reale Zeit ist.
Zeit ist was stets vergeht
und alles Geschehene verweht.
Erinnerungen ist nur was bleibt,
Zeugnis einer schöneren Zeit.
Sehnsucht nach all diesen Tagen
Und so viele offene Fragen.
Kann ich es schaffen zu wandern,
MEINE Welt zu verändern?
Verschwinden im Nebel der Zeit,
von der Zukunft endlich befreit.
Ich würde viele Freunde wiedersehen,
viele Taten wiederbegehen.
Sehnsucht nach all diesen Tagen,
Erinnerungen und so viele Fragen.
Was ist los, was ist geschehen?
Wann werden wir uns wiedersehen?
Wo ist der Anfang, wo das Ende?
Wann kommt hier eine Wende?
Die Erinnerungen immer dabei,
sie machen mich wirklich frei.
In meinen Träumen bin ich wach,
weit entfernt von weltlichem Krach.
Kehrreim:
Warum - ist es vorbei?
Warum sind wir nicht mehr dabei?
Zurück - in eine schöne Zeit!
Zurück in die Vergangenheit!
Sehnsucht - nach jedem schönen Tag!
Sehnsucht ist so brutal und hammerhart!
Templer 07
Allein
gestorben
Er war ein
Einzelgänger, stolz aber allein,
immer nett und niemals gemein.
Zurückgezogen im Zimmer des Elternhauses,
wußte niemand über ihn etwas genaues.
Weil er in Bomberjacke und Perry lief,
ihm mancher Nazischwein nachrief.
Nirgendwo ist er schlecht aufgefallen,
ab und zu hörte man beim Schießsport seine Pistole knallen.
Er war oft verbittert und depressiv,
schrieb so manchen Abschiedsbrief.
Ein Freund wie man ihn sich nur wünschen kann,
trotzdem war er sooft allein.
Liebe die er gab, wollte niemand haben,
die er brauchte, sie ihm niemals gaben.
Von Freunden und Freundin mißverstanden,
ist er dann ganz still davongegangen.
Jetzt ist er tot, wie kannte das passieren?
Niemand steht am Grab, versucht es zu kapieren.
Obwohl er tot ist, hört man welche schreien:
"Endlich ist er verreckt, dieses Nazischwein".
Er brauchte Freund und Freundin die alles gibt,
er hätte sie über alles verehrt und geliebt.
Jetzt ist es zu spät und alles vorbei,
von seinen angeblichen Freunden nur Laberei.
Kehrreim:
Allein ist er gegangen und dann gestorben,
aus seinem Leben ist nicht viel geworden.
Ihr Arschlöcher seid an seinem Tod alle schuld,
hoffentlich krepiert ihr an eurer Ungeduld.
Templer
Dez.1997
Bis der
letzte fällt
Er hat im
Krieg alles verloren,
sein Kind wird nicht mehr geboren.
Seine Familie, alle sind jetzt tot,
Deutschland ist in bitterster Not.
Jetzt liegt er an der Front im Graben,
über ihren Köpfen die feindlichen Kugeln jagen.
Manch' 16 jähriger ist schon dabei,
wenn er fällt, ist er endlich frei.
Kilometermärsche, hält er es noch durch?
Er geht weiter, er hat keine Furcht.
Für Deutschland marschieren sie durch die Nacht,
schonungslos gegen die feindliche Übermacht.
Die Soldaten haben ja nichts mehr zu verlieren,
deswegen sollen die Feinde grausam krepieren.
Sein ungeborenes Kind und seine Frau umgebracht,
feige auf der Straße, in einer finsteren Nacht.
Jetzt liegt er im Schützengraben, verbittert,
schießt Dauerfeuer, wie es gewittert.
Trotz Regen und Sturm kämpft er weiter,
mit Tränen in den Augen schreit er.
Sein bester Kamerad wurde grad' getroffen,
er hat sich über ihn geworfen.
Erlösendes Lächeln, sterbende, tote Augen,
er zittert und weint, kann es nicht glauben.
Voller Haß richtet er sich auf und schiebt dann,
in seiner Wut tötet er ganze 45 Mann.
Eine Granate kam geflogen, er sah sie nicht,
er stirbt, Wut und Haß in seinem Gesicht.
Kehrreim:
Schwerbewaffnet jeder sein Gewehr festhält,
sie kämpfen, bis der letzte von ihnen fällt.
Der Tag wird kommen mit dem Sieg,
wie am 30.1.1933 gewinnen wir den Krieg.
Templer
09-1997
Vertont von der Band SS-Skinheads
Deutsche
Jugend
Die Jugend ist in Deutschland verbannt,
man hat ihnen alle eigenen Gedanken aberkannt.
Vereint schwimmen sie alle im roten Strom,
aber nicht mein kleiner deutscher Sohn
In der Schule trichtern sie's Dir ein,
ein jeder Rechter ist ein hirnloses Nazischwein.
Es ist ja sowieso in großer Mode,
alles was rechts ist, verurteilt man zum Tode.
Auch die Medien sind am hetzen,
die Antifas tun linke Gewaltlieder texten.
Zu Wort kommen lassen sie uns nie,
aber auch diese scheinheilige Demokratie
zwingt uns nicht in die Knie.
Die Jugend braucht Schutz,Froide und Kraft,
wir haben uns eine solche Welt geschafft.
Eine Welt so klar und wunderschön,
etwas ähnliches hast Du nie gesehen.
Deshalb, mein Bruder, komm zu uns,
da bist Du nie wieder allein,
Du wirst uns ewig dafür dankbar sein.
Egal in welcher Situation, wir halten zusammen,
nichts kann unsere Kameradschaft verdammen.
Einer für alle, alle für einen,
der Tod wird uns alle wieder vereinen.
Obwohl hier keiner kann wie er will leben,
werden wir alles für unsere Sache geben.
Eines Tages werden wir alle bekehren,
sie werden uns, das Gute, begehren.
Templer
10/11-1996
Deutschland 1996
In dieser Zeit ist alles so schwer,
die Augen sind von Tränen leer.
Ein wunderbares Land wird niedergemacht,
von einer roten, bedrohlichen Niedertracht.
Fremde strömen zu Millionen in unser Land hinein,
und sagst Du was, bist Du ein Nazischwein.
Deutsche werden von Türken, Russen, Albanern,
Zigeunern, Polen, Jugoslaven und mehr beraubt und erpresst,
dann kommt der rote Deutsche, und gibt Dir den letzten Rest.
90 jährige Männer werden vor Gericht gestellt,
keiner außer uns, der sich zu ihnen gesellt.
Kinder werden vergewaltigt, alte Leute verprügelt und
geschlagen,
in den Straßen herrscht nur noch Gewalt,
der Abend wird für Deutsche nicht alt.
Wo gibt's sowas, der Deutsche Bürger hat angst,
traut sich ab 20 Uhr nicht mehr auf's eigene Land.
Wir sind Gefangene im eigenen Land,
beherrscht von der ausländischen Mafiahand.
Drum Volk, steh´ auf, setzt Euch zur wehr,
es ist Euern Kindern und Kindeskindern zur Ehr.
Die Regierung schimpft auf's eigene Volk,
gekrönt werden sie durch ihren Wahlerfolg.
Leute, wählt nimmermehr diese Idioten,
schaut hinter ihre Maske,
es sind die Roten.
Templer
04-1996
Stimmung fürs Vaterland
Voller Schmerz
und voller Trauer,
siehst du in dein Vaterland,
es überläuft dich kalter Schauer,
fest ballst du die rechte Hand.
Die nordischen
Augen, so blau,
in weiter Ferne, der gläserne Blick,
weg von einer Zeit, so rauh,
in schönere Zeiten zurück...
Viele Ziele,
viele Gedanken,
am Himmel nur weiße Wolken,
werde ich bald wanken,
oder unserem Führer folgen?
Du siehst die
Wahrheit,
und Zweifel werden Sicherheit,
besiege dein tiefstes Seelenleid,
und dann endlich bist du bereit.
Denn eines Tages,
werden wir siegen,
Odin wird an unserer Seite schreiten,
sie werden uns niemals unterkriegen,
unser Glaube soll uns leiten.
Wiking-Girl88
2/2000
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