Kameraden in Haft
Kameraden in
Haft
Ihr habt es mal
wieder geschafft,
schon wieder ein Kamerad in Haft.
Unschuldig verfolgt und gejagt,
bis das Gericht wieder tagt.
Wir werden uns
euch nicht beugen,
unsere Ideale niemals leugnen.
Wir sind deutsch, stark und stolz,
geschnitzt aus anderem Holz.
Auch im Kahn
werdet ihr uns nicht brechen,
wir werden jeden einzelnen rächen.
Uns Kameraden könnt ihr nicht verdammen,
auch im Knast halten wir zusammen.
Kommen wir aus
diesem Kabuff,
schadet das unserer Familie Ruf.
Von zu Hause verbannt,
werden wir im ganzen Land verdammt.
Mit Verboten
kriegt ihr uns nicht klein,
höchstens in den Knast hinein.
Was wollt ihr damit erreichen,
doch nur bitteren Haß ohnegleichen!
Wenn wir
friedlich sind ist's doch egal,
diese Akten füllen nur Platz im Regal.
Statt Hakenkreuze wohl lieber Drogen,
und dealen statt auf Konzerten zu pogen.
Kehrreim:
Mit Knast könnt ihr uns nicht schocken,
so legt ihr die Szene niemals trocken.
Haß und Gewalt wollt ihr vermeiden,
doch so wird er ewig bleiben.
Templer
12-97/01-98
Allein
gestorben
Er war ein
Einzelgänger,stolz aber allein,
immer nett und niemals gemein.
Zurückgezogen im Zimmer des Elternhauses,
wußte niemand über ihn etwas genaues.
Weil er in Bomberjacke und Perry lief,
ihm mancher Nazischwein nachrief.
Nirgendwo ist er schlecht aufgefallen,
ab und zu hörte man beim Schießsport seine Pistole knallen.
Er war oft verbittert und depressiv,
schrieb so manchen Abschiedsbrief.
Ein Freund wie man ihn sich nur wünschen kann,
trotzdem war er sooft allein.
Liebe die er gab, wollte niemand haben,
die er brauchte, sie ihm niemals gaben.
Von Freunden und Freundin mißverstanden,
ist er dann ganz still davongegangen.
Jetzt ist er tod, wie kannte das passieren?
Niemand steht am Grab, versucht es zu kapieren.
Obwohl er tot ist, hört man welche schreien:
"Endlich ist er verreckt, dieses Nazischwein".
Er brauchte Freund und Freundin die alles gibt,
er hätte sie über alles verehrt und geliebt.
Jetzt ist es zu spät und alles vorbei,
von seinen angeblichen Freunden nur Laberei.
Kehrreim:
Allein ist er gegangen und dann gestorben,
aus seinem Leben ist nicht viel geworden.
Ihr Arschlöcher seid an seinem Tod alle schuld,
hoffentlich krepiert ihr an eurer Ungeduld.
Templer Dez.1997
Wäre ich doch
ein Linker...
Wäre ich doch ein
Linker:
dann müßte ich vor niemandem Angst haben,
dann könnte ich sagen was ich will,
dann könnte ich tun was ich will,
dann bräuchte ich mich nicht zu verstecken,
dann könnte ich "Nazis" totschlagen,
dann könnte ich rumlaufen wie ich will,
dann hätte ich immer Freunde und eine Freundin,
dann könnte ich auffallen wie ich will,
könnte,könnte,könnte!
Ich bin aber ein Nationalist!
Ich bin auch stolz darauf!
Ich bin nicht so ein asozialer Stinker!
Ich bin auch kein hirnloser Mitläufer!
Ich bin stolz und habe noch Ehrgefühl!
Ich weiß was es heißt für mein Geld zu arbeiten!
Ich kenne das Gefühl von Kameradschaft und Zusammenhalt!
Ich habe ein Ziel vor Augen!
Wäre ich ein Linker, wäre ich ein armes Schwein,
dumm, ignorant, verblendet und ehrlos.
Ich bin stolz ein nationaler Sozialist zu sein,
stolz ein Deutscher, und stolz ICH zu sein.
Templer 10-1997
Bis der letzte
fällt
Er hat im Krieg
alles verloren,
sein Kind wird nicht mehr geboren.
Seine Familie, alle sind jetzt tot,
Deutschland ist in bitterster Not.
Jetzt liegt er an
der Front im Graben,
über ihren Köpfen die feindlichen Kugeln jagen.
Manch' 16 jähriger ist schon dabei,
wenn er fällt, ist er endlich frei.
Kilometermärsche,
hält er es noch durch?
Er geht weiter, er hat keine Furcht.
Für Deutschland marschieren sie durch die Nacht,
schonungslos gegen die feindliche Übermacht.
Die Soldaten
haben ja nichts mehr zu verlieren,
deswegen sollen die Feinde grausam krepieren.
Sein ungeborenes Kind und seine Frau umgebracht,
feige auf der Straße, in einer finsteren Nacht.
Jetzt liegt er im
Schützengraben, verbittert,
schießt Dauerfeuer, wie es gewittert.
Trotz Regen und Sturm kämpft er weiter,
mit Tränen in den Augen schreit er.
Sein bester
Kamerad wurde grad' getroffen,
er hat sich über ihn geworfen.
Erlösendes Lächeln, sterbende, tote Augen,
er zittert und weint, kann es nicht glauben.
Voller Haß
richtet er sich auf und schießt dann,
in seiner Wut tötet er ganze 45 Mann.
Eine Granate kam geflogen, er sah sie nicht,
er stirbt, Wut und Haß in seinem Gesicht.
Kehrreim:
Schwerbewaffnet jeder sein Gewehr festhält,
sie kämpfen, bis der letzte von ihnen fällt.
Der Tag wird kommen mit dem Sieg,
wie am 30.1.1933 gewinnen wir den Krieg.
Templer 09-1997
Vertont von der Band "FF-Fkinheadf"
Hass im Kopf
Ist es wahr oder
ist es gelogen,
ich werde um meine Gefühle betrogen.
Man darf hier zulande nie seine Meinung sagen,
sonst werden sie Euch wie die Tiere jagen.
Einen Rechten
sieht man heut´ nicht gern,
sie zu hassen machen sie modern.
Sie versuchen die Wahrheit zu verbieten,
wir alle haben schon unter ihren Verfolgungen gelitten.
Doch wir lassen
uns nicht Unterkriegen,
ich werde im Kampf alles geben, auch mein Leben.
Wir kämpfen dafür das Deutschland erwacht,
halten mit letzter Kraft über's Land die Wacht.
Da geht doch
einem hoch der Hut,
weil die Polizei gegen die ganzen Ausländer nichts tut.
Sie beklauen und terrorisieren das deutsche Volk,
jeder 2. besorgt sich schon heimlich einen Colt.
Wir müssen uns
jetzt endlich wehren,
sonst werden sie sich noch immer vermehren.
Russen ,Türken, Neger... ich kann sie nicht mehr sehen,
sie müssen jetzt alle gehen.
Sie führen sich
auf als wären sie die Herren in diesem Land,
als hätten sie uns alle in ihrer Hand.
Und solange wir uns sowas gefallen lassen,
dürfen wir sie nicht hassen.
Ihr selbst habt
diese Regierung gewählt,
die diesen unnormalen Weg geht.
Wir, die Jugend, leiden am meisten unter diesem Staat,
denn unsere Zukunft wird noch sehr hart.
In ein paar
Jahren müssen wir mit diesem Mist klarkommen,
denn dann sind wir wieder die Dummen.
Laßt uns alle endlich aufstehen,
wir werden unsere Zukunft in UNSERE Hände nehmen.
Kehrreim:
Einige werden es schon ahnen,
wir müssen den Umsturz planen.
Drum Kamerad, komm' auch Du,
wir schauen nicht mehr länger zu.
Templer 12-1996
Deutsche
Jugend
Die Jugend ist in
Deutschland verbannt,
man hat ihnen alle eigenen Gedanken aberkannt.
Vereint schwimmen sie alle im roten Strom,
aber nicht mein kleiner deutscher Sohn
In der Schule trichtern sie's Dir ein,
ein jeder Rechter ist ein hirnloses Nazischwein.
Es ist ja sowieso in großer Mode,
alles was rechts ist, verurteilt man zum Tode.
Auch die Medien sind am hetzen,
die Antifas tun linke Gewaltlieder texten.
Zu Wort kommen lassen sie uns nie,
aber auch diese scheinheilige Demokratie
zwingt uns nicht in die Knie.
Die Jugend braucht Schutz, Freude und Kraft,
wir haben uns eine solche Welt geschafft.
Eine Welt so klar und wunderschön,
etwas ähnliches hast Du nie gesehen.
Deshalb, mein Bruder, komm zu uns,
da bist Du nie wieder allein,
Du wirst uns ewig dafür dankbar sein.
Egal in welcher Situation, wir halten zusammen,
nichts kann unsere Kameradschaft verdammen.
Einer für alle, alle für einen,
der Tod wird uns alle wieder vereinen.
Obwohl hier keiner kann wie er will leben,
werden wir alles für unsere Sache geben.
Eines Tages werden wir alle bekehren,
sie werden uns, das Gute, begehren.
Templer
10/11-1996
Deutschland 1996
In dieser Zeit
ist alles so schwer,
die Augen sind von Tränen leer.
Ein wunderbares Land wird niedergemacht,
von einer roten, bedrohlichen Niedertracht.
Fremde strömen zu Millionen in unser Land hinein,
und sagst Du was, bist Du ein Nazischwein.
Deutsche werden von Türken, Russen, Albanern,
Zigeunern, Polen, Jugoslaven und mehr beraubt und erpresst,
dann kommt der rote Deutsche, und gibt Dir den letzten Rest.
90 jährige Männer werden vor Gericht gestellt,
keiner außer uns, der sich zu ihnen gesellt.
Kinder werden vergewaltigt, alte Leute verprügelt und geschlagen,
in den Straßen herrscht nur noch Gewalt,
der Abend wird für Deutsche nicht alt.
Wo gibt's sowas, der Deutsche Bürger hat angst,
traut sich ab 20 Uhr nicht mehr auf's eigene Land.
Wir sind Gefangene im eigenen Land,
beherrscht von der ausländischen Mafiahand.
Drum Volk, steh´ auf, setzt Euch zur wehr,
es ist Euern Kindern und Kindeskindern zur Ehr.
Die Regierung schimpft auf's eigene Volk,
gekrönt werden sie durch ihren Wahlerfolg.
Leute, wählt nimmermehr diese Idioten,
schaut hinter ihre Maske,
es sind die Roten.
Templer 04-1996
In ewigem Gedenken
Nun ist es schon mehr als 4 Jahre her,
doch der Verlustschmerz ist immer noch über mich Herr.
Ich sehe mich, wie ich Deine Hand halte,
schlaff am Morphiumgefüllten, schmalen Körper.
Noch immer stelle ich 20 Rosen auf Dein Grab,
die Tränen sickern durch bis zu Deinem Sarg.
Warum mußtest Du von uns gehen?
Warum können wir uns nicht mehr sehen?
Der Schmerz in mir sitzt so tief, so weit,
Sehnsucht im Herzen, so glühend heiß.
Klageerfüllt ist mein Herz am schreien,
ich kann mich von dieser Qual nicht befreien.
Für unsere Familie der schwärzeste Tag,
der Schrei erfüllt fast das ganze Land.
Nun wir stehen wir da, können nicht verstehen,
bitte komm doch zurück, bin ich am flehen.
Oh, Du fehlst mir so, doch ich bin mir sicher,
eines Tages sehen wir uns wieder.
Du bist nun wohl in einem besseren Reich,
was ich irgendwann vielleicht auch erreich´.
In meinem Herzen, meinen Gedanken lebst Du weiter,
nur das ewige Gedenken macht mich etwas heiter.
Templer
06/07 2002
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