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Werkzeug des nationales Widerstandes
Werkzeug des nationales Widerstandes
Presse (Public Relations)
Werkzeug des nationales Widerstandes
Seit Jahrtausenden ist die öffentliche
Bekanntmachung ein Mittel zur
Weitergabe von Informationen aller Art. Schon in der Steinzeit
haben die Urmenschen sich mit Wandmalerreien Mitteilungen überbracht.
Im Laufe der Jahrhunderte ist das Instrument, daß sich heute im professionellen
Bereich PR (Public Relations=Öffentlicher Bericht) nennt, stets
weiterentwickelt.
Angefangen über die Papyrosrollen bei den Agyptern bis zur Kreation was sich
heute Zeitung nennt, in vielen Varianten.
Mit diesem Mittel des Öffentlichkeitsinstrumentes beschäftigten sich aber
auch gleich diejenigen, die es mißbrauchen wollten und es auch "sinnvoll" dafür
nutzen. Mit der Presse erreicht man eine breite Masse an Lesern und
Interessenten,
denen man Wissen und Informationen unterbreiten kann. Ob diese nun wahr oder
gelogen bzw. gestellt sind, geht in der Masse unter. Dies haben auch die
Regierenden
und anderen Machthaber bzw. Machtanstrebenden erkannt; nämlich ein Mittel
zur Beeinflussung. Jedoch hat jeder die Möglichkeit, richtig angepackt, das
Mittel Presse zu nutzen.
Zurück in das Jetzt.
In der 3ten Juni-Woche diesen Jahres startete der Stern auf ihrer Heimseite
(www.stern.de) anläßlich des Todes eines afrikanischen Gastes durch Skinheads
eine Forums-Diskussion unter dem Motto "Stoppt den braunen Mob".
Innerhalb kürzester Zeit sprach sich dieses im nationalen Netzwerk herum
und ca. 30 Kameraden beteiligten sich in der einen oder anderen Weise an
dieser Diskussion. Anfangs reagierten die Moderatoren des Stern-Forums
noch recht prüde mit der sofortigen Löschung der nationalen Beiträge,
was aber aufgrund der Masse schnell zu einer Last derer wurde.
(es wurde Zeitweise im ca. 2 Minutentakt eingestellt und gelöscht)
Nachher wurden sogar alle Stern- bzw. systemkritischen Beiträge
komentarlos gelöscht, sodaß sich die extreme Linke dort hervorragend
gegen das nationale Lager aufpeitschen und aufhetzen konnte.
(der Kamerad Njord bekam, weil er seine Epost Adresse angab,
vom Bordmoderator einen Brief, daß die Löschung nicht ganz
rechtes war, er aber eine Profi-Agitation betrieben hätte. Also ich
verstehe darunter, daß man seinen Argumenten nicht widersprechen konnte)
Inzwischen wurden nämlich alle Beiträge erst nach Zensur der
Bord-Moderatoren eingestellt. Hier sei nun zu überlegen, ob dies nicht
ein Aufruf zu Gewalt und Akt von Volksverhetzung gegen eine Minderheit
ist. Aber die Sache ist noch in der Rechtsprüfung.
Zurück zum Thema. In dieser Sache hat der
nationale Widerstand im
Internet eine vorbildliche Kameradschaft und Zusammenhalt gezeigt,
und vor alen Dingen auch ein Potential, das nicht ungenutzt sein sollte.
Es gibt eine Menge interessanter Foren im
Internet auf genauso für
uns interessanten Heimatseiten, die wir zur Aufklärung nutzen können.
Hierbei sollten jedoch einige Regeln beachtet werden, bevor ich dazu einige
Adressen nenne:
- niemals
verfassungswidrige Beiträge ablegen
(zur Erklärung warum: jeder Schritt ist zurückverfolgbar, d.h. sie
könnten Euch bei entsprechendem Aufwand über die IP sehr schnell
finden zudem einige Bords sogar die Beiträge heimlich per Email übermitteln,
sodaß Ihr es gar nicht merkt, daß Ihr denen Eure Daten übermittelt!!!)
- denkt daran, Ihr seid Deutsche und müßt
Vorbildfunktion einnehmen;
drückt Euch gewählt aus
- KEINE Cookies akzeptieren
- Proxy verwenden
- kein Flooding vornehmen
(den selben Beitrag mehrmals hintereinander speichern)
- immer wahrheitsgemäß und nicht
beleidigend schreiben
- keine Aufrufe zur Gewalt
- niemanden denunzieren
- einen vollständigen Namen angeben (ob nun
echt oder nicht)
- keine Verweise auf andere Seiten legen (erst recht nicht auf unsere)
und wenn, dann nur mit dem altbekannten Hinweis des Hamburger
Gerichtes, daß man Verweise mit zu verantworten hat....
- nicht immer sich (uns) als die ärmsten aller Schweine darstellen
- echte Diskussionen führen, damit kann solch ein Projekt nur Erfolg haben
- nicht mit fanatischen Zecken diskutieren, bringt nur Nachteile und mit
Sicherheit keinen
Gewinn
Wenn Ihr diese einfachen Regeln einhaltet, kann
der Bereich Presse innerhalb
des nationalen Widerstandes eine echte Alternative für uns werden, unseren
Beitrag für Deutschland zu leisten!
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